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Aktuelle Nachrichten des BDPh



13.08.2017 Kategorie: Nachrichten
Erklärung des Bundesvorstands:

Dafür haben wir uns die vergangenen vier Jahre eingesetzt

 

Wir haben die Interessen aller Sammler vertreten und nicht nur die geschäftlichen Interessen einiger weniger.

 

Für die Verbandszeitschrift „philatelie“ haben wir einen neuen Redaktions-Partner gefunden und damit eine erhebliche Kostensenkung gesichert; die „philatelie“ ist in der Themenauswahl vielfältiger geworden und bietet jetzt für alle Sammler etwas.

 

Damit die Leistungen des BDPh bezahlbar bleiben und Mitgliederrückgänge nicht nur durch Beitragserhöhungen aufgefangen werden, sind wir sparsam mit den Beiträgen umgegangen und haben auf kostspielige Prestigeprojekte verzichtet.

 

Auch bei der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte haben wir uns ebenfalls für einen sparsamen Umgang mit den finanziellen Mitteln eingesetzt. Wir haben uns für mehr Transparenz und die Aufklärung finanzieller Kapitalverluste in Millionenhöhe eingesetzt. Schließlich stammt der Grundstock der Stiftung von den Sammlern, die die entsprechenden Zuschlagmarkengekauft haben, und  deren Interessen wir konsequent vertreten haben.

 

Im Ausstellungswesen haben wir neue Ideen entwickelt, um alle Mitglieder mitzunehmen, damit Ausstellungen nicht zur Spielwiese für elitäre Philatelisten werden.

 

Junge Sammler haben wir nicht nur in Jugendgruppen, sondern verstärkt auch an Schulen gefördert. Dazu haben wir Vereine und einzelne engagierte Sammler mit Material für die philatelistische Jugendarbeit unterstützt. Für Schulen haben wir Arbeitsmittel entwickelt und auch den Zugang zu digitalen Bildungsservern von Kultusministerien erreicht.

 

Wichtig war uns auch die Förderung weiblicher Sammler. Aktiv sind wir auf die Frauen zugegangen, um das Mitgliedspotential sammelnder Frauen zu erschließen.

 

Mit den philatelistischen Partnerverbänden strebten wir einen partnerschaftlichen Umgang an, wobei auch hier im Vordergrund stand, die Interessen der Sammler als Kunden und Käufer zu vertreten.

 

In den vergangenen Jahren haben wir auf diesen Gebieten bereits viel erreicht. Das Erreichte hätten wir in den nächsten Jahren gerne weiterentwickelt. Leider mussten wir in der letzten Zeit feststellen, dass die Mehrheit der Mitgliedsverbände nicht bereit ist, uns auf diesem Weg zu folgen. Daher sehen wir keine Möglichkeit, unser ehrenamtliches Engagement weiter in unseren Bundesverband einzubringen. Uns bleibt nur die Hoffnung, dass das bisher Erreichte nicht den Interessen Einzelner geopfert wird.

 

Abschließend bedanken wir uns bei allen, die uns bei unserer nunmehr vierjährigen Arbeit unterstützt haben.


(Eingestellt von: REINHARD KÜCHLER)




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